logo pg schweinfurter Rhön

krankensalbung2

 

Sie können einen Seelsorger zur Aussegnung am Sterbebett rufen.

Dieses Sakrament kann man immer wieder empfangen. Durch Gebete und Texte, aber auch durch spürbare Zeichen wie die Handauflegung und die Salbung der Stirn und der Hände wird Gottes Beistand erfahrbar. Es gilt auch als sündenvergebend.

Es ist keine Frage des Alters: Wenn Sie Kraft brauchen und göttlichen Beistand und Hilfe suchen: Rufen Sie uns oder lassen sie uns rufen– zu sich oder zu Angehörigen und Freunde: Nach Hause, ins Krankenhaus, in Seniorenheime...

Manchmal bieten wir auch Gottesdienste an, in denen dann die Krankensalbung gespendet wird.

Besonders in der Sterbestunde ist dieses Sakrament Stütze und Halt. Aber warten sie nicht zu lange – wie gesagt: Dieses Sakrament kann man immer wieder gespendet bekommen!

Falls ein Mensch schon verstorben ist, rufen Sie uns: Wir begleiten Sie auch in dieser schweren Stunde.

Bild: Sarah Frank In: Pfarrbriefserviece.de

­