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Was ist zu tun, wenn ein Angehöriger stirbt?

  • Sie können einen Seelsorger zur Krankensalbung, bzw. auch einen pastoralen Mitarbeiter zur Aussegnung am Sterbebett rufen.
  • Es besteht auch die Möglichkeit der Begleitung von Sterbenden und deren Angehörigen durch ehrenamtliche Hospizhelfer. Kontakt über die Malteser in Schweinfurt.
  • Bitte nehmen Sie spätestens dann Kontakt zu Ihrem Hausarzt auf, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Phase des Sterbens beginnt. Nach Eintritt des Todes sollten Sie umgehend den Hausarzt oder den Notarzt verständigen.
  • Informieren Sie das Beerdigungsinstitut. Der Termin für die Beerdigung wird abgesprochen zwischen Pfarramt, Beerdigungsinstitut und den Angehörigen.
  • zum Läuten der Glocken und Beten des Rosenkranzes informieren Sie die örtliche Ansprechperson
    • in Ebertshausen: Resi Rudolph (Tel.: 1878)
    • in Hesselbach: Gerlinde Schleyer (Tel.: 655)
    • in Hoppachshof: Waltraud Scheller (Tel.: 1203)
    • in Reichmannshausen: Maria Blum (Tel.: 1277)
    • in Üchtelhausen: Gerlinde Geyer (Tel.: 665)
  • An den Tagen vor der Beerdigung ist es üblich, dass ein Rosenkranz für den Verstorbenen gebetet wird. (Es gibt örtliche Unterschiede zwischen Häufigkeit und Gestaltung)
  • Der Seelsorger kommt nach Terminabsprache zum Trauergespräch in die Familie und bespricht die Beerdigung.
  • Es ist Brauch, dass Angehörige im Requiem bzw. Wortgottesdienst vorne rechts Platz nehmen.
  • Die Ministranten freuen sich über eine Spende. Sie können diese nach dem Gottesdienst in der Sakristei abgeben.
  • Zur Zahlung der Kosten der Beerdigung und zur Planung weiterer Seelenämter für Ihren Verstorbenen kommen Sie bitte ins Pfarrbüro.
  • In der Zeit der Trauer können Sie für ein weiteres Gespräch auf unsere Seelsorger zukommen.

In der aktuellen Corona-Krise ist die Zahl der Personen, die bei der Beisetzung von Verstorbenen auf unseren Friedhöfen anwesend sein dürfen, stark beschränkt. Alle, die an einer Beisetzung nicht teilnehmen dürfen, sind eingeladen, zeitgleich zuhause zu beten. Das Hausgebet kann alleine oder mit der Familie gebetet werden. Bitte laden Sie niemanden dazu ein, der nicht in Ihrer Wohnung zuhause ist!

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